Meghan Markle – die „Stinkbombe“ von Windsor Castle

Als „Stinkbombe“ titulieren Royalisten, die namentlich nicht genannt werden wollen sowie gut unterrichtete Beobachter in England, die Ehegattin von Prince Harry, Meghan Markle. In der Tageszeitung WELT wurde der kürzlich ausgestrahlte TV-Auftritt von Harry und Meghan, der als endgültigen Bruch mit dem Königshaus gewertet wird, als „eine würdelose Hollywood-Show“ beschrieben. Die im Interview erhobenen Vorwürfe des „Rassismus“ gegen das britische Königshaus sind erkennbar lächerlich und an den Haaren herbeigezogen. Die WELT vermutet: „Mit ihrem peinlichen Auftritt bei Oprah Winfrey arbeiten Meghan und Harry an ihrer Zukunft als Hollywood-Marke. Doch der Preis dafür ist hoch: Ihre Glaubwürdigkeit dürfte mehr Schaden nehmen als das Ansehen des Königshauses.


Das ist aber weit zu kurz gegriffen. Frau Markle betätigt sich nach der Meinung von Beobachtern in den USA seit ihrem Abgang aus Großbritannien als politische Aktivistin. Mit ihrem Eingriff in den damals laufenden Wahlkampf und ihrem Wunsch nach „Veränderung“, die die USA unbedingt brauche, versuchte sie wohl ihre Popularität zu Gunsten von Joe Biden in die Waagschale zu werfen. Sexismus, Rassismus und allerlei andere Arten von „ismus“ werden schon seit einiger Zeit inflationär im politischen Meinungskampf benutzt. Meghan Markle war vor ihrer Heirat mit Prince Harry mit mäßigem Erfolg als Schauspielerin unterwegs und betätigte sich auch damals schon als linke Politaktivistin. 2014 sprach sie auf dem One Young World Kongress in Dublin über Geschlechtergerechtigkeit.


Der Journalist Piers Morgan, der es gewagt hatte, in seiner Sendung “Good Morning Britain” den Vater von Frau Markle kritisch zu Worte kommen zu lassen, wurde von Kollegen so lange gemobbt, bis er seinen Job kündigte. Zu Meghan Markle ist in der Mainstream-Presse offenbar nur noch eine Meinung zulässig. Thomas Markel: “Wir machen alle Fehler. Ich habe nie wie Harry nackt Billard gespielt oder mich wie Hitler angezogen.” In dem von der farbigen Journalistin Oprah Winfrey geführten Interview hatte Meghan Markle behauptet. im Könighaus so schlecht behandelt worden zu sein, dass sie Selbstmordgedanken gehabt habe. Angeblich sei bei den Royals die Frage der Hautfarbe des Babys von Harry und Meghan diskutiert worden.


Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, lobte derweil auch im Namen von US-Präsident Joe Biden Meghans Mut. Nun weiß man wenigstens, woher der politische Wind weht.


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