Merkels Taschenspielertricks

Frank-Christian Hansel, © Laessig

Hatte die Merkel-Regierung früher etwas verschenkt? Den Autofahrern vielleicht? Etwa denen mit einem Diesel? Sicherlich nicht! Ein aktuelles Beispiel: Aus dem grünlinken Milieu hören wir die Forderung, „klimaschädliche Subventionen“ endlich abzuschaffen. Schummel, Betrug und Manipulation müssen nur oft genug wiederholt werden, um geglaubt zu werden. Die staatlichen Langfinger kommen dann möglicherweise sogar in den Genuss des Beifalls der Ausgeplünderten.

Wie geht das? Sehen Sie selbst!

Schaut man genau hin, dann sind die „Subventionen“ nur der verminderte Steuersatz auf Diesel. Scholz und seine Vorgänger haben also niemandem etwas geschenkt, sondern die Dieselfahrer wurden nur weniger ausgeplündert als die Benzinfahrer. Na egal – alle fahren einen „Verbrenner“.

Ein weiteres Betätigungsfeld wäre die sogenannte Pendlerpauschale. Die Leute können doch zu Fuß gehen, das Fahrrad nehmen oder meinetwegen auch den öffentlichen Bus nehmen, auch wenn dort möglicherweise Corona Infizierte lauern, wenn er voll besetzt ist. Warum suchen sich die Leute auch keinen Arbeitsplatz in der Nähe? Die mutigen Klimaretter Marke Luise Neubauer und Greta Thunberg kennen da kein Pardon. Sie beobachten genau was ihre grünen Freunde im Bundestag machen.

Ein überzeugter Sozialist ist ohnehin der Meinung, dass alles Geld der Bürger eigentlich dem Staat gehört. Großzügigerweise überlassen seine Büttel den Untertanen aus purer Freundlichkeit mal etwas mehr, mal etwas weniger.

Ein Gastbeitrag von Frank-Christian Hansel. Der Diplom-Politologe ist Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses für die AfD.


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