Missbrauch in der Katholischen Kirche – wann folgen die Strafen?

Es ist nicht anders zu bezeichnen: Es handelt sich um eine eklatante Sauerei, die sich die Katholische Kirche bis zum deutschen Papst Benedikt XVI leistet. Gemeint ist der Missbrauchsskandal mit dessen Begleitumständen.

Was kommt jetzt alles ans “Licht“, von dem die Katholiken regelmäßig und gerne sprechen!

Als wäre es nicht schon lange bekannt und unter dem Tisch gehandelt. Der “Fisch stinkt ja bekanntermaßen vom Kopf her“.

Wenn die sich jetzt offenbarenden Erkenntnisse und Entwickelungen jetzt keine drastischen Konsequenzen haben, dann gibt die Kirche und der Rechtsstaat seine Berechtigung und seine Existenz auf.

Jeder Bürger würde in dieser verwerflichen und skandalösen Situation für lange Zeit eine Haftstrafe verbüßen – und das ist auch richtig so.


Das in einem kirchlichen Amt, im Auftrag der Seelsorge, wo der Mensch mit seinen Sorgen und Nöten im Mittelpunkt steht, ist mit nichts zu rechtfertigen und zu begründen. Es ist eine Schande!

Jetzt müssen die Katholische Kirche und der deutsche Rechtsstaat das Verhalten ahnden und bestraft werden.

Die Kirche muss mit ihrem “Bodenpersonal” in die tiefe Einkehr gehen und kontemplieren bis aus Wasser Wein wird.


Die Katholische Kirche handelte unmenschlich, verantwortungslos und somit beging die Kirche wiederholt zahlreiche Verbrechen an Schutzbefohlenen.


Worte reichen nicht, um diesen Missstand zu beschreiben. Da rettet die Katholische Kirche auch kein Vaterunser, kein Ave María oder das mehrfache Beten des Rosenkranzes.


Am Ende kann der Katholischen Kirche nur ein deutliches “Pfui Deibel” entgegentreten.

Es kann nur der Glaube verloren gehen. Eine Frage schließt sich an: Wie sollte die Mitgliedschaft in der Katholischen Kirche bei diesem Gebaren noch gewährleistet und begründbar bleiben?

Die Opfer gehören angemessen entschädigt und der Staat hat sich der Kirche gegenüber finanziell zu entziehen.

Zum Glauben bedarf es nicht die Amtskirche.


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