Neubauer und Will machen Propaganda

Foto: Screenshot daserste.ndr.de

Die führende Repräsentantin der deutschen Meinungsindustrie, Anne Will, versuchte gestern Abend in ihrer Talkrunde zusammen mit der „Klimaschutzaktivistin“ Luisa Neubauer, den CDU-Kanzlerkandidaten Armin Laschet durch den medialen „Fleischwolf“ zu drehen. Ganz anders als bei ihrer Ikone Angela Merkel duldete Will, dass Neubauer alle anderen Gäste unterbrach und ihre eigenen Ansichten gewissermaßen zur neuen Staatsreligion erhob. Schließlich erdreistete sich Neubauer, dem Ex-Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen, der Ende April dieses Jahres im Bundestagswahlkreis Suhl-Schmalkalden-Meiningen-Hildburghausen-Sonneberg als CDU-Direktkandidat nominiert wurde, „rassistische, antisemitische, identitäre und übrigens auch wissenschaftsleugnerische Inhalte“ vorzuwerfen. Auf die Nachfrage von Armin Laschet, wo sie das denn her habe, belehrte „Lieschen Dekadent“ Laschet mit: „Bitte setzen Sie sich damit auseinander. Sie sollten das wissen.“

Abgesehen von diesen Unverschämtheiten fragt sich der Gebührenzahler zu Recht, warum er diese billige Propaganda mit seinen Zwangsgebühren bezahlen muss.


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