Neue Sonderbeauftragte im Auswärtigen Amt muss erst noch Deutsche werden – “Spitzenduo” mit Baerbock

Jetzt wurden neue Hintergründe hinsichtlich der neuen Sonderbeauftragten im Auswärtigen Amt (Bundesaußenministerium), die US-Amerikanerin und Greenpeace-Vorsitzende Jennifer Morgan, bekannt.

Damit wird die Lobbyisten von Greenpeace direkt die deutsche Außenpolitik mitbestimmen. Morgan soll u. a. Deutschland auf den Weltklimakonferenzen vertreten. Damit ergänzt diese die fachlich unausgebildete Bundesaußenministerin Annalena Baerbock von den Grünen – ein deutsches “Spitzenduo” also.

Doch bevor es soweit ist, benötigt die “Umweltaktivistin” Jennifer Morgan die deutsche Staatsbürgerschaft. Nur so kann sie in das für ihre Aufgabe erforderliche Beamtenverhältnis berufen werden. Morgan wird in der höchsten Beamtenstufe ihren Dienst leisten. Sie soll damit Staatssekretärin werden, eine Funktion in der B-Besoldung, auf Bundesebene in der Endstufe B 11.

Aus dem Umfeld des Bundesaußenministeriums heißt es, “ein Antrag werde derzeit mit Hochdruck bearbeitet“.

Es steht ebenso im Raum, ob der international agierende “Council on Foreign Relations” nunmehr seine Mitglieder in wichtige Positionen bringt. Ebenso wird die in Berlin ansässige “Atlantik-Brücke” den Stellenbesetzungen nicht tatenlos zusehen.


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