Niedersachen: FDP kämpft um die Existenz – Zweitstimmen-Kampagne – wozu braucht es noch die FDP?

Am kommenden Sonntag wählen die Niedersachsen einen neuen Landtag. Für die Freien Demokraten (FDP) und ihren Parteivorsitzenden Bundesfinanzminister Christian Lindner steht dabei viel auf dem Spiel. Es geht um nichts anderes als um die pure politische Existenz.

FDP-Spitzenkandidat Dr. Stefan Birkner wirbt bei den Niedersachsen um die Zweitstimme, die wichtigere Stimme, sorgt sie doch für die Zusammensetzung des Landtages. Mit der “Zweitstimmen-Kampagne” wendet sich die FDP an die CDU-Wähler. Diese Masche ist von den Bundestagswahlen bereits bekannt. Doch genau hier “liegt der Hase im Pfeffer“.

Spätestens seit der vergangenen Bundestagswahl vom 24. September 2021 ist jedem CDU-Wähler schmerzlich bewusst, wie unsicher die FDP nach Wahlen geworden ist. Bekannt ist, dass die Freien Demokraten nun mit linken Parteien koalieren, mit der SPD und den Grünen.

CDU-Wähler können nicht definitiv ausschließen, dass auch die FDP in Niedersachsen mit Sozialdemokraten und Bündnis90/Die Grünen in eine mögliche Regierung einsteigen. Es geht schließlich auch um die Stimmen im Bundesrat.

In Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen haben die Wähler bereits gezeigt, was sie von den “Wendehälsen” in der FDP halten, nämlich gar nichts. In beiden Bundesländern landete die FDP in der Opposition.

In Niedersachsen könnte die FDP gar den Einzug in den Landtag verpassen. Wozu braucht es noch der FDP? Das fragen sich viele Wähler im Flächenland Niedersachsen.

Wie ernst es für die FDP werden kann, das beschreibt der nachfolgende Beitrag von “Berlin direkt“:


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