Öffentlich-rechtliche Medien erweisen sich als Propagandisten des linken politischen Spektrums

Der Wahlkampf hat nicht nur eine mögliche „Ampelkoalition“ hervorgebracht. Die öffentlich-rechtlichen Medien haben sich ebenso offenbar, so outeten sich als Medien, die dem politisch linken Spektrum zuzuordnen sind. Unverhohlen positionierten sie sich mit Kommentaren, der Auswahl ihrer Nachrichten sowie der Themensetzungen in diversen Sendeformaten als den Parteien „Bündnis90/Die Grünen“, „SPD“ und „Die Linke“ zugehörig.

Zitiert wird in bürgerlich-konservativen politischen Kreisen eine Umfrage unter den Volontären der ARD und des Deutschlandradios aus dem Jahr 2020. In dieser bekannten sich 92 Prozent der Befragten als Anhänger der „Grünen“, „Linken“ und der „SPD“. In politischen Kategorien gedacht schafften es die FDP und die CDU/CSU nicht einmal über die „5-Prozent-Hürde“. Im Jahr 2021 beendeten viele der an der Umfrage Beteiligten ihr Volontariat und wirken nun aktiv und selbstständig in den jeweiligen Redaktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. So bestimmen sie die politische Ausrichtung der Sendungen maßgeblich mit.

Zu identifizieren ist ein klarer Bezug der Redakteure in das „linke Milieu“.

Beim NDR, WDR und beim MDR existieren Vorfälle, die auf die Haltung mancher Redakteure schließen lassen. Konservative Volontäre werden bei den Öffentlich-Rechtlichen Sendern nahezu vergeblich gesucht.

Als Beleg für die öffentlich-rechtliche Ausrichtung der Sendung dienen die nachfolgenden Beispiele:

  • In der „ARD-Wahlarena“ wurde Armin Laschet mit einer von einer kommunistischen Agentur gecoachten 15-Jährigen konfrontiert.
  • Tweets, wie „ich bin ich ja jetzt super vorbereitet, um ihn fertig zu machen“, belegen die manipulative Art des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
  • Finanziert wird die so aktive Talktrainerin von der „Rosa-Luxemburg-Stiftung“ und der „Linken Medienakademie“, die ihren Sitz im gleichen Gebäude wie die alte SED-Zeitung „Neues Deutschland“ verortet. Der NDR, der seinen Sitz in Hamburg hat, kennt die Frau und ihre Aktivitäten. Sie hat sich bei den G20-Krawallen hervorgetan und schaffte es auch schon in ein ZDF-Interview bei Dunja Hayali.
  • Sie liefert, wenn linke Diskutanten gesucht werden. Der enge Kontakt zum NDR belegt, dass in den Sendern eine linke Mehrheit die Diskussionsplätze besetzt.
  •  Links motiviert war auch eine Manipulation beim MDR. In einer Sendung war ursprünglich ein Mikrofon des neuen Senders „Bild TV“ zu sehen. Diesen Schriftzug hatte der Sender mithilfe einer Bildbearbeitungssoftware entfernt. 
  • Der WDR wollte seine Wissenschaftssendung „Quarks“ von der Moderatorin Nemi El-Hassan führen lassen. Diese hat vor sieben Jahren in Berlin an einer „Al-Kuds-Demo“ teilgenommen. Bei diesen Umzügen für die proiranische Hisbollah-Bewegung werden alljährlich antisemitische Parolen gerufen. In einem Interview soll El-Hassan den Dschihad verharmlost haben.

Auch die aktuelle Berichterstattung über eine potentielle „Jamaika-Koalition“ fällt absolut negativ aus. So wird die Union mit ihrem Kanzlerkandidaten Laschet ins schlechte Licht gerückt. Diskussionen um eine personelle Neuaufstellung werden befeuert.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk distanziert sich dermaßen von journalistischen Standards, das von einer objektiven Berichterstattung keine Rede sein kann. Der Beschreibung von ARD, ZDF und Deutschland als Verbreiter von „Fake News“, „Alternativen Fakten“ und „linker Propaganda“ werden diese Medien mehr als gerecht.

Im Sinne von Peter Lustig könnte man meinen: „Einfach abschalten!“.


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt BLAULICHTBLOG mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf
DE60 2905 0101 0082 9837 19 (BIC: SBREDE22XXX), Empfänger: BREPRESS UG,
Verw.-Zweck: Spende Blaulichtblog. Vielen Dank!

Kommentar hinterlassen zu "Öffentlich-rechtliche Medien erweisen sich als Propagandisten des linken politischen Spektrums"

Hinterlasse einen Kommentar