Österreich: Finanzielle Konsequenzen für arbeitslose Impfverweigerer

In Österreich drohen Impfverweigerern finanzielle Konsequenzen. Laut Österreichs Arbeitsminister Martin Kocher wird Impfverweigerern zukünftig das Arbeitslosengeld gestrichen.

Österreichische Arbeitgeber verlangen von neuen Mitarbeitern eine Corona-Impfung. Pikant: Es existiert keine allgemeine Impfpflicht in dem Land. Diese Handhabung wirkt sich nun auch auf Arbeitslose aus.

Zukünftig gilt in Österreich: Wer eine Bewerbung verweigert oder eine Stelle ablehnt, weil dafür eine Impfung verpflichtend ist, dem kann das Arbeitslosengeld bis zu sechs Wochen lang gestrichen werden.


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