Olaf Scholz: Skandale pflastern seinen Weg – sein Erfolg ist rätselhaft!

Die Staatsanwaltschaft steht vor der Tür des Bundesfinanzministeriums in Berlin. Eine heikle Angelegenheit für dessen Hausherrn SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz. Das passiert genau in der Zeit, in der sich SPD-Scholz als Staatsmann präsentiert, dem Vertrauen entgegen gebracht werden soll. An seine Fehler kann sich der SPD-Kanzlerkandidat nicht erinnern. Im Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages glänzte Olaf Scholz mit Erinnerungslücken – Amnesie nennt das der Mediziner.

Bedauerlicherweise scheinen ebenso die Wählerinnen und Wähler an einer solchen Amnesie zu leiden. Anders können die aktuellen SPD-Umfragewerte nicht erklärt werden. Einem Kanzlerkandidaten der SPD, der unter Erinnerungslücken leidet, wird zugetraut, Deutschland zu führen. Dabei pflastern Skandale seinen politischen Weg.

Olaf Scholz hat sein Ministerium nicht im Griff (vgl. Geldwäscheermittlungen). Ihm dort bekannte Unzulänglichkeiten stellt er über Jahre hinweg nicht ab. Hinzu kommen noch der Hamburger G20-Gipfel aus dem Jahr 2017, der „Wirecard-Skandal“ und die „Cum-Ex-Affäre“. So ein Mann soll Deutschland in herausfordernden Zeiten führen?

Der Wahlkampfstil der SPD folgt nach folgendem Muster: Macht die CDU einen Fehler, haut die SPD mit Häme und Empörung ordentlich drauf. Werden dem eigenen SPD-Kandidaten (zum Teil gravierende) Fehler nachgewiesen, dann verdächtigt man die Konkurrenz der Intrige. Das Verhalten der SPD in diesem Stil als sehr unglaubwürdig und charakterlos zu bezeichnen. Doch den Wählerinnen und Wählern scheint es zu gefallen!

Die politische Karriere des Olaf Scholz kennzeichnen Versagenssituationen, die er stets schönredete. Sich herausreden, sich nicht erinnern können oder Fehler eingestehen kommt nur in altbekannter „Salamitaktik“ (scheibchenweise). Aber nur dann, wenn ihm sein Fehlverhalten nachgewiesen werden kann.  

Aktuell kritisiert Scholz die Razzia der Osnabrücker Staatsanwaltschaft in seinem Ministerium. Diese Kritik passt genau in den „Scholz-Stil“ und damit ins eben skizzierte Bild. Wie man in dieser Art und Weise Kanzlerkandidat werden kann und in den Umfragen auch noch führt, ist schlicht rätselhaft!

Olaf Scholz schiebt die Schuld immer auf andere. Schon in seiner Zeit als Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg konnte dies eindrucksvoll beobachtet werden. Olaf Scholz, der sich gerne als „Teflon-beschichteter Macher“ gefällt, zeigt jetzt zunehmend sein wahres, sein echtes Gesicht. Seine Wahlkampfberater empfehlen ihm, in seinen Reden regelmäßig zu betonen, wie „berührt“ und „bewegt“ er durch die Zustimmung in der Bevölkerung sei – Demut vor dem Zuspruch der Wählerschaft.

Je länger der Wahlkampf andauert, desto mehr werden die Details über die erheblichen politischen Skandale des SPD-Kanzlerkandidaten Scholz sowie dessen fragwürdigen „Deals“ als Hamburger Bürgermeister sichtbar.

Dass nun sogar das von ihm geführte Bundesfinanzministerium im Fokus staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen steht, lässt seine Glaubwürdigkeit schwinden. Das ist den aktuellen Umfragen zu entnehmen. Der Aufwärtstrend ist gestoppt.

Spannend bleibt die Frage, ob es der CDU gelingt, den Trend zu ihren Gunsten und eine bürgerliche und damit in eine konservative Richtung zu drehen?


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