Olympiade wird politisch missbraucht

Wird mit und durch die Olympischen Spiele Politik betrieben? Missbrauchen die Mainstreammedien die derzeitige Olympiade?

In Peking hat IOC-Chef Dr. Thomas Bach am Freitag letzter Woche die Olympischen Winterspiele mit John Lennons Appell eröffnet, dem Frieden eine Chance zu geben.

Zu einer olympischen Friedenspause sind deutsche Journalisten, besonders die des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, aber scheinbar nicht bereit.

Stattdessen greifen sie erneut tief in die journalistische Trickkiste, um ihren Lesern, Hörern und Zuschauern das Fest des Sports zu vermiesen.

Die bekannte “Nadel im Heuhaufen” wird von den Reportern und Redakteuren im Kontext der olympischen Spiele gesucht, um China, dessen Politik über den Sport zu diskreditieren.

Das Fernbleiben deutscher Spitzenpolitiker in Bejing, allen voran Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne), ist doppelseitig zu werten.

Das Nichtbesuchen der sportlichen Spitzenleistungen in China ist für die Bürger unverblümt zu sehen. Andererseits findet keine persönliche Diplomatie in China statt. Diese ist so dringend nötig.

Dasselbe Verhalten zeigt die rot-grün-gelbe Bundesregierung im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine.

Sollte nicht besser Sport Sport bleiben und Politik Politik?


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