Preise steigen: Die Jugend kommt in der Realität an

Die Bundestagswahl ist vorbei. Die Vorfeldorganisation der Grünen Fridays-for-future (FFF) hat Freitags ganze Arbeit geleistet. Jetzt kommen aber die “Freitags-Schulschwänzer” in der Realität an.

Langsam wird ihnen vielleicht mal klar, dass Mama nicht mehr überall mit dem Auto hin fahren kann, weil der Sprit kaum noch bezahlbar ist.

Jetzt ist die Zeit gekommen, um mit den teuren Markenschuhen in das Fitness Center, ins Outlet oder in die Bar zu laufen.

Zuhause wird es kälter werden und im T-Shirt wird Netflix etc. nicht mehr konsumiert werden können. EIn Pullover ist anzuziehen, schließlich wurden durch FFF-Aktionen das Öl und das Gas teurer.

Die E-Autos rollen in großer Zahl vom Band. Leider ist zu wenig Strom und zu teuer vorhanden.

Die Eltern müssen sich bald überlegen, wie sie noch bezahlbar zur Arbeit kommen, um die Wohlfühloase ihrer Kinder zu finanzieren.

Und es passiert noch viel mehr, versprochen. Das wahre Leben hört nicht auf Greta Thunberg und Annalena Baerbock auf.

Das Leben für den normalen Bürger wird teurer und teurer, aber deshalb retten wir nicht die Welt und der CO2-Anteil der Welt wird kaum sinken.

Selbstredend: Es muss sich etwas verändern, aber es muss auch bezahlbar sein. Dabei muss wirklich geprüft werden, was wo wirklich etwas bringt.

Der Strom, der teurer ist, kommt trotzdem aus der Steckdose und ist gar nicht so sauber, wie es erzählt wird.

Die FFF-Aktivisten landen nun in der Lebenswirklichkeit. Dank Ihrer Aktion wird das Leben teurer. Das haben sie sich selbst eingebrockt. Herzlichen Glückwunsch!


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