Rechtsradikale Tätowierungen bei Soldaten sollten denunziert werden – General wird befördert

Der Kommandeur der Bundeswehr-Eliteeinheit KSK soll nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins FOCUS mehrere Ärztinnen angewiesen haben, ihn über womöglich bei Soldaten entdeckte rechtsradikale Tätowierungen zu informieren. Gegen den Brigadegeneral Markus Kreitmayr sei deshalb ein Ermittlungsverfahren wegen des Verleitens zu einer rechtswidrigen Tat eingeleitet worden.

Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer lehnt eine Suspendierung des 53-jährigen Offiziers Kreitmayr Ende August ab. Stattdessen will sie ihn ab 1. September in die Funktion eines Abteilungsleiter in das Bundesverteidigungsministerium versetzen. Offiziere äußern, dass ein Oberst im Generalstab auf Grund von zwei laufenden Ermittlungsverfahren derzeit für eine solche neue Aufgabe kaum geeignet sei.


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