Schafft die Ampelregierung die „Soziale Marktwirtschaft“ ab? Droht der „Ökosozialismus“?

Die Wirtschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland ist seit den 1960er Jahren durch die „Soziale Marktwirtschaft“ und Ludwig Erhard (CDU) definiert und geprägt. Dieses Ordnungsprinzip ist durch Eigenverantwortung, Mut und die Tatsache gekennzeichnet, dass sich der Staat nur dann in das Wirtschaftsgeschehen einmischt, wenn es nötig ist.

Das wusste schon der Nationalökonom und Philosoph Adam Smith, der bestimmte, dass in einer Marktwirtschaft „so viel Markt wie möglich, so viel Staat wie nötig“ vorzuherrschen hat.

Die Soziale Marktwirtschaft schaffte in Deutschland für alle Wirtschaftssubjekte (private Haushalte, Unternehmen, Staat, Banken, Im- und Export) Wohlstand und Kapital. So könnten deutsche Unternehmen Weltmarktführer werden. Die deutsche Volkswirtschaft galt lange Jahre als „Exportweltmeister“.

Die aktuelle Bundesregierung aus SPD, Grüne und FDP schlägt einen sozialistischen und staatsdirigistischen Weg ein, der das Gegenteil von einer marktwirtschaftlichen Ausrichtung bedeutet. Im Sinne von Adam Smith meinen die Linksgrünen und ihre Mehrheitsbeschafferin FDP (Freie Demokraten) ein Motto, das „so viel Staat wie möglich, so wenig Markt wie nötig“ beinhaltet.

Gerade die FDP definiert sich als liberal, freiheitlich und Partei der (sozialen) Marktwirtschaft. Das Parteiprogramm der FDP fußt seit jeher grundlegend u. a. auf den Gedanken von Adam Smith.

Machtverliebt und nicht mehr der FDP-Aussage aus dem Jahr 2017 folgend „lieber nicht regieren, als schlecht zu regieren“ werfen neben den Grünen auch die Freien Demokraten ihre Grundsätze zugunsten der Macht, Amtsausstattung und Diäten über Bord.

Deutschland stünde ökonomisch in keiner Weise international so da, wenn es wirtschaftlich sozialistischen Ansichten gefolgt wäre. Projekte wie der Berliner BER, Stuttgart 21, Elbphilharmonie oder weitere staatlich gelenkte Infrastrukturprojekte zeigen, dass der Staat kein Unternehmer ist.

Die Geschichte lehrt Deutschland bis zum heutigen Tage, wohin ein totalitäres System (Diktatur von links oder rechts) die Wirtschaft und das gesamt Land führt.

Deutschland befindet sich mit einem rasanten Tempo auf dem Weg zum Ökosozialismus, der durch einen ökosozialistischen Terror (z. B. Letzte Generation, Fridays-for-Future etc.) erreicht werden soll. SPD, Grüne, FDP und die CDU/CSU sitzen im selben Boot. Diese Parteien zielen gemeinsam darauf, Deutschland in ein anders ökonomisches System zu führen – ade „Soziale Marktwirtschaft“.

Die politisch linke „ZEIT“ überschreibt ihre aktuelle Ausgabe mit „Deutschland, kannst du das: Umdenken?” Genau hier liegt der „Hase im Pfeffer“. “DIE ZEIT” benennt für jeden in Deutschland sichtbar, wohin der politische Weg in der Bundesrepublik nach Auffassung der Linken (SPD, Grüne, FDP, CDU, CSU) geht!

Aus bürgerlich-konservativer Sicht müsste es lauten: „Deutschland, warum hast du dich ökosozialistisch zu entwickeln?“.

Es bleibt zu hoffen, dass der „Deutsche Michel“ zusammen mit den „Schlafschafen“ aufwacht, um den ökosozialistischen deutschen Trend zu stoppen.


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