Schleswig-Holstein: Negativtrend der Linkspartei hält an – für Konservative ein wichtiges Signal

Die SPD siegt im Süden (Saarland) und die CDU im Norden (Schleswig-Holstein). Eines haben die Wähler in beiden Bundesländern gemeinsam: Sie stehen politisch nicht auf die Partei “Die Linke“.

Im Saarland flog der Rechtsnachfolger der “DDR-SED” aus dem dortigen Landtag, der linken politischen Heimat von Politurgestein Oskar Lafontaine.

Gestern nun die “kühlen Norddeutschen” in ihrem “echten Norden“: Dort wurde klargestellt, dass die Linkspartei aus dem schleswig-holsteinischen Landtag mit 1,7 Prozent draußen bleibt.

Schon bei der Bundestagswahl 2021 verpasste “Die Linke” die Fünf-Prozent-Hürde. Bedingt durch drei Direktmandate verfügt die Linkspartei über eine 39-Sitze starke Bundestagsfraktion.

Es bleibt zu hoffen, dass die Bundestagswahl in Teilen Berlins wiederholt werden muss. Erreicht dort einer der beiden Wahlkreiskandidaten kein Direktmandat, dann war es das aus mit der Fraktion der “Ex-SED” im Deutschen Bundestag.

Lediglich in den Stadtstaaten ist “Die Linke” erfolgreich. In Hamburg, Bremen und Berlin existieren sozialistische Biotope, die das politische Fortbestehen der Partei garantieren – doch wie lange noch.

In Hessen und anderswo müssen Sexismusvorwürfe juristisch und parteipolitisch aufgearbeitet werden. Die aktuell alleinige Vorsitzende der Linkspartei Janine Wissler steht hier populär in ihrem hessischen Landesverband in der Aufklärungspflicht.

Für die Vorstandswahlen im Sommer 2022 stehen keine präsentablen Kandidaten bereit, allein vielleicht Dr. Dietmar Bartsch, der Bundestagsfraktionsvorsitzende. Die in der Öffentlichkeit beliebte Abgeordnete Dr. Sarah Wagenknecht gilt innerparteilich als chancenlos.

Für die Konservativen in Deutschland sind die Entwicklungen bei der Linkspartei ein Grund zum Durchatmen. Stellt doch der Negativtrend der “Honecker-Partei” ein wichtiges Signal dar.


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