Schweden will weniger abgelehnte Asylanten dulden

In Schweden durften abgelehnte Asylanten im Land bleiben, wenn sie ein Gymnasium besuchten und anschließend eine unbefristete Beschäftigung aufnahmen.

6.300 sogenannte Flüchtlinge profitierten bislang davon. Die rot-grüne Minderheitsregierung wollte diese Regelung verlängern. Vorwand sollte Corona sein, weil die Asylbewerber es nun schwerer hätten eine Beschäftigung zu finden. Frederik Malm von der Partei die Moderaten: „Jetzt will man eine Ausnahme schaffen, dass die Leute sich keinen richtigen Job suchen müssen. Und die Frage ist, wie viele Ausnahmen man in der schwedischen Gesetzgebung machen sollte. Ich finde nicht, dass wir so langfristig eine Migrationspolitik bekommen, die funktioniert. Man kann nicht ständig Ausnahmen für unterschiedliche Gruppen machen.”.

Die Sonderregelung für abgelehnte Flüchtlinge läuft Ende Juni aus, dann soll abgeschoben werden.


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