Schwerstkriminelle Afghanen nach Deutschland evakuiert – Bundesregierung versagt wie 2015 – Überprüfung findet nicht statt

Als hätten die Menschen in Deutschland es nicht bereits vorher geahnt: Ohne jede Überprüfung flüchteten von der Bundesregierung so bezeichnete „Ortskräfte“ auf dem Flughafen in Kabul in die bereitgestellten Transportmaschinen der Bundeswehr. Von dort aus wurden sie über Taschkent aus Afghanistan nach Deutschland geflogen. Am Flughafen spielten sich dramatische Szenen ab.

Wie „BILD“ aus Beteiligtenkreisen erfuhrt galt die Devise: „Wer jung, männlich, kräftig und gewaltbereit war, hatte die besten Chancen durchzukommen“. Somit befanden sich in den die Menschen rettenden Flugzeugen eben genau nicht die von der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) benannten “Ortskräfte“. Es waren eben nicht diejenigen, die für die Bundeswehr arbeiteten und nun in Sicherheit gebracht werden mussten.

Es handelt sich größtenteils um schwerstkriminelle Straftäter und solche Afghanen, die bereits aus Deutschland abgeschoben wurden. Die Bundesregierung scheitert erneut – 2015 wiederholt sich. Das Versprechen der Bundeskanzlerin wurde gebrochen. Den Menschen in Deutschland wurde eine „Geschichte“ erzählt.

In den Flugzeugen befanden sich u. a. Afghanen, die wegen folgender Straftaten rechtmäßig verurteilt wurden:

  • sexueller Missbrauch
  • gefährliche Körperverletzung mit Waffen
  • sexuelle Nötigung und Vergewaltigung
  • Drogenhandel
  • Körperverletzung
  • Hausfriedensbruch

Diese kriminellen Personen wurden zum Teil aus Deutschland abgeschoben. Ihnen wurde ein Einreiseverbot auferlegt. Unüberprüft gelangten diese nun in die Evakuierungsflüge und konnten so erneut nach Deutschland einreisen.

Hier leben sie nun als „freie Menschen“! Die Bundesregierung vermutet, dass sich unter den ausgeflogenen Afghanen (von der Regierung als „Ortskräfte“ betitelt) mindestens eine niedrig dreistellige Zahl von Straftätern befindet.

Bisher sind etwa 5.000 Menschen aus Afghanistan an deutschen Flughäfen gelandet. Gerade mal 168 von ihnen sind “Ortskräfte“. 469 sind deutsche Staatsbürger. Gleichzeitig konnten 257 Menschen komplett ohne Ausweispapiere nach Deutschland einreisen.

Auf den Punkt gebracht: Die deutsche Bundesregierung unter Leitung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) evakuierte deutlich mehr Menschen, deren Identität komplett unklar ist. Diese nennt die Bundesregierung fälschlicherweise „Ortskräfte“!

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) wird mit dem Satz zitiert, dass sich unter den eingeflogenen Afghanen „einige schwere Kaliber“ befinden. Seehofer kritisiert scharf, dass es keine ausreichende Überprüfung gab. Sein Parlamentarischer Staatssekretär Stephan Mayer (CSU) äußerte gegenüber „BILD“: „Der Sicherheitsaspekt muss zukünftig bei der Einreise afghanischer Staatsangehöriger wieder eine deutlich größere Rolle spielen. Deshalb müssen die Sicherheitsüberprüfungen vor der geplanten Einreise nach Deutschland stattfinden, um zu verhindern, dass schwerste Straf- oder Intensivtäter oder Gefährder in unser Land kommen, die bereits abgeschoben worden waren und ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen würden.

Wer trägt die politische Verantwortung? Es werden keine politischen Konsequenzen gezogen. Diese können die Wählerinnen und Wähler bereits jetzt über die Briefwahl oder spätestens am 26. September 2021 ziehen. 2015 wiederholt sich in diesen Tagen – unbemerkt!


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