Sebastian Kurz: Keine afghanischen Flüchtlinge nach Österreich!

Sebastian Kurz (ÖVP), österreichischer Bundeskanzler, will keine weiteren Flüchtlinge aus Afghanistan in sein Land aufnehmen. Dies teilte er im Sommerinterview mit dem Sender “Plus 4” mit. Die militant-islamistische Taliban hat die Macht in Afghanistan übernommen.

Ich bin nicht der Meinung, dass wir in Österreich mehr Menschen aufnehmen sollten, sondern ganz im Gegenteil“, sagte Kurz. In Österreich halten sich aktuell über 40.000 Afghanen auf. In Bezug auf die eigene Bevölkerungszahl stellen diese die zweitgrößte afghanische Gemeinschaft in der EuropäischenUnion dar.

Bundeskanzler Kurz verwies auf die “besonders schwierige Integration” der afghanischen Flüchtlinge. “Menschen aufzunehmen, die man dann nicht integrieren kann, das ist ein Riesenproblem für uns als Land“, begründet Kurz seine Entscheidung.

Nach Sebastian Kurz’ Ansicht müsse die internationale Gemeinschaft alles tun, um die Situation in Afghanistan zu verbessern.

Menschen aus Afghanistan sollen in den benachbarten Ländern geholfen werden. Die EU solle Länder wie Usbekistan und Turkmenistan in dieser Hinsicht unterstützen.

Eine solche Sichtweise ist in der bundesdeutschen Regierung undenkbar – auch wenn einem dies schon der gesunde Menschenverstand verrät.


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