Spanien: Brutale Vergewaltigung einer 16-jährigen

In der Provinz Barcelona untersucht die Regionalpolizei Mossos d’Esquadra die brutale Vergewaltigung einer 16-jährigen. In einem Industriegelände auf einem offenen Feld vor einer Eisenbahnstation wurde das junge Opfer von einem LKW-Fahrer gefunden.

Die Minderjährige war blutverschmiert, bewusstlos und halbnackt. Auf die letzte Nachfrage morgens um 5 Uhr entgegnete das spätere Vergewaltigungsopfer gegenüber ihren Eltern, es gehe ihr gut, sie werde den Sechs-Uhr-Zug nehmen, um nach Hause zurückzukehren. Später wurden die Eltern von der schlimmen Tat durch die Polizei informiert.

Verletzungen im Genitalbereich und ein Schädel-Hirn-Trauma wurden von den Ärzten in einem Krankenhaus festgestellt. Dessen nicht genug befand sich das Mädchen in Lebensgefahr. Nach einem Kopfoperation liegt die 16-jährige auf der Intensivstation des Krankenhauses in Igualada.

Vor der abscheulichen und brutalen Tat feierte das Mädchen zusammen mit mehreren Freundinnen in einer Disko Halloween.

Das junge Mädchen kann sich an die Geschehnisse nicht erinnern. Dennoch kann die Polizei zwei mutmaßliche Täter identifiziert, die in die Vergewaltigung verwickelt sein sollen. Die 16-jährige soll die Vergewaltiger demnach gekannt haben.


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