Spanien vor Neuwahlen?

„Volksfreund“ Pedro Sanchez ist in der Klemme. Neuwahlen will der spanische Ministerpräsident nicht, weil die bürgerliche Opposition (rechte VOX, christdemokratische PP und Rechtsliberale) mit einer Mehrheit rechnen können. Der Sozialist, der das Land in den wirtschaftlichen Ruin gesteuert hat, wird nun mit wilden Streiks der Metallarbeiter in Cádiz (Andalusien) konfrontiert. Sein konservativer Innenminister Fernando Grande-Marlaska setzt Polizei mit Gummigeschossen und Tränengas gegen streikende und demonstrierende Arbeiter ein. Im Parlament stützt sich Sanchez auf die linksradikale Separatistenpartei Unidas Podemos (UP). Die droht nun: „Schluss mit der Unterdrückung!“

Yolanda Díaz (UP): „Die Demonstranten sind keine Verbrecher“. Da in Spanien kaum Geld verdient wird, können und werden die Arbeitgeber keine höheren Löhne zahlen. Einem nackten Mann kann man nicht in die Hosentasche fassen.

Verliert Sanchez die UP als parlamentarischen Helfer, gibt es Neuwahlen, die er verlieren dürfte. Die Begeisterung in der Bevölkerung für eine „humane“ Flüchtlingspolitik und die Exhumierung Francos ist verraucht. Als der Diktator Franco 1975 starb, lebten die Spanier im Wohlstand und das Land hatte eine expandierende Wirtschaft.


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