SPD steuert Deutschland in den Sozialismus – Konservative sind jetzt gefordert

Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl äußerte seinerzeit: “Wir wollen keinen Sozialismus und keine sozialistische Misswirtschaft, wir wollen nicht mehr Bürokratie und keine sozialistische Gleichmacherei. Wir wollen im besten Sinne des Wortes mehr Freiheit statt mehr Sozialismus in der Bundesrepublik.”

In diesen Tagen formiert sich eine “Ampelkoalition” und mit ihrer zukünftigen linken Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (Mecklenburg-Vorpommern) sowie Franziska Giffey als Regierende Bürgermeisterin von Berlin geben diese den Weg der SPD vor. Die SPD steuert hart links.

Im Dezember räumt Dr. Norbert Walter-Borjans seinen Platz im SPD–Vorstand. Das „Narrenschiff Utopia“ steuert mit dem “Cum-Ex-“-Kommandanten Olaf Scholz direkt auf die Klippen zu. Der Kurs wird streng beibehalten, gemäß der Maschinenraum-Anweisung zu folgen, alles aus der Maschine herauszuholen, damit es mit dem Untergang auch wirklich klappt. Na dann, Ahoi und der Letzte macht bitte das Licht aus.

Seine beste Leistung war, dass es keiner gemerkt hat, dass er überhaupt da war. Seine Genossin, Antifa, Saskia Esken, hat sich zumindest im Wahlkampf weitgehend unsichtbar gemacht.

Um die wahre Motivation der SPD kenntlich zu machen, wird der Nachfolger Kevin Kühnert – als Sozialist mit einer offen zugegebenen Liebe für Enteignungen und unbegrenzte Einwanderung sowie repressiver Corona-und Klimapolitik – an die Spitze treten.

Für alle diejenigen, die die Dokumentation über Kevin Kühnert im Sender NDR gesehen haben, dürfte völlig klar sein, wer nun kommt. Brisant ist die Szene, in der Kühnert die beiden Parteivorsitzenden Walter-Borjans und Esken vor der Stichwahl instruierte, führt vor Augen, wer der wirkliche Drahtzieher hinter den beiden ist.

Die SPD erschien plötzlich als Arbeiterpartei, so wie früher – Cum-Ex, Wirecard und G20 Gipfel mal vergessen-, mit einem seriösen Spitzenkandidaten. Jetzt drängen die Kühnerts und Eskens auf die Umsetzung ihrer sozialistischen Ideen.

Die SPD war unter Helmut Schmidt schon einmal so zerrissen, dass sie ihren eigenen Kanzler fallen ließ und die sozial-liberale Koalition daraufhin platzte. Früher war eben auch nicht alles besser.

Von dem sogenannten “Gemäßigten” Norbert Walter-Borjans zum Wortführer des Linksaußen-Flügels – Kevin Kühnert?

Klar ist jedenfalls, die SPD driftet unaufhaltsam nach links ab. Die Parteispitze radikalisiert sich unaufhaltsam und huldigt den Sozialismus. Es ist der Anfang vom Ende, ein vorläufiger Schlusspunkt der Linksradikalisierung mit dem Abschied von Norbert-Walter Borjans.

Die SPD hat sich in den vergangenen Jahren immer stärker nach links entwickelt. Die Positionen in den meisten Fragen sind nicht mehr von denen der Linkspartei zu unterscheiden.

Die einzig wirkliche Chance, daran etwas zu ändern, bestünde darin, alle konservativen Kräfte zu bündeln und das Ruder herum zu reißen.

Es war schon vor der Bundestagswahl 2021 absehbar und bestätigt sich nun, dass Olaf Scholz für die sich immer weiter nach links radikalisierende SPD lediglich als bürgerliches Feigenblatt herhalten soll.

Die Hoffnung der SPD mit dem ehemaligen Callcenter-Mitarbeiter Kevin Kühnert, schwelgt in Sozialismus und in Enteignungsfantasien. Bei solch drittklassigem Personal wird der Erfolg der SPD nicht lange anhalten.

Auch Saskia Esken hat sich ausdrücklich zum „demokratischen Sozialismus“ bekannt. „Der demokratische Sozialismus ist eine positive gesellschaftliche Vision“, sagte Esken. Als mögliche Instrumente nannte sie auch Enteignungen oder das Vergesellschaften von Unternehmen.

Der Sozialismus ist weltweit im Kommen und die Konservativen müssen diesen Trend benennen und ihn deutlich bekämpfen.


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