SPD vergleicht Scholz mit Schmidt! Die Wähler haben ihren eigenen Kopf

Die SPD stellt Olaf Scholz in die Reihe mit Helmut Schmidt – geht es noch? Anmaßend, Bundeskanzler a. D. Schmidt dreht sich im Grabe. Lichtjahre trennen Scholz von Schmidt.

Hätte die SPD heute einen Politiker mit der Autorität eines Helmut Schmidt, könnte sie alleine regieren. Seine Führungsqualität bei der Sturmflut in Hamburg und seine Entschlossenheit bei der Geiselbefreiung in Mogadischu sowie sein Kampf gegen die RAF waren beispielhaft.

Helmut Schmidt, ein Bundeskanzler von Format. Durchsetzungsvermögen, Führungsexpertise, eine herausragende geostrategische und außenpolitische Weitsicht zeichneten den Hanseaten Schmidt aus.

Er hatte ebenso eine klare Position gegenüber Integration und dem Islam. Olaf Scholz mit Helmut Schmidt zu vergleichen ist völlig grotesk und weltfremd.

In der SPD 2021 gäbe es keinen Helmut Schmidt mehr, er wäre schon längst aus der Partei entfernt worden. Schon in der Zeit der Kanzlerschaft von Helmut Schmidt viel ihm die SPD permanent in den Rücken. Seine Positionen hatten eine Außenseiterrolle.

Das passt übrigens zu Olaf Scholz, seine Positionen stimmen mit denen der SPD nicht überein. Sonst wäre er zum Vorsitzenden gewählt worden. Ist er aber nicht! Sondern Saskia Esken und Dr. Norbert Walter-Borjans.

Mit dem SPD-Spot (Bogen von Schmidt zu Scholz) bleibt sich Generalsekretär Lars Klingbeil treu. Er ist ist bleibt ein realitätsferner Träumer. Die beiden derzeitigen SPD-Vorsitzenden sind gefährlicher als alle anderen. Olaf Scholz kann diese Gefahr nicht mehr lange ignorieren. Lars Klingbeil wird bei Markus Lanz erklären, dass sie natürlich alles richtig gemacht haben.

Die Wahlkampfmanager der SPD sind im Moment mit ihrer Partei nur zufällig der lachende Dritte. Die SPD unterschätzt die Kraft der Medien.

Die CDU wurde so weit medial nach unten geschrieben, ein medialer Rekord. Jetzt muss es konsequent bergauf gehen. Deutschland hat eine konservative Regierung mit liberalen Impulsen verdient. Die CDU hat ihren konservativen Flügel zu stärken.

Die SPD hat weder die soziale Marktwirtschaft noch die Bundeswehr jemals richtig verstanden und bewältigt.

Die SPD wird aktuell überschätzt, weil es die Medien wollen. Gott sei Dank verfügen die Wählerinnen und Wähler über einen eigenen Kopf!

Übrigens: Den deutlich passenderen Vergleich mit dem “Genossen der Bosse” Gerhard Schröder scheuen die Sozialdemokraten, denn das wäre ja die Realität.

Der “Wirecard-Skandal” und der “Warburg-Bank-Skandal” in Hamburg sowie die Umstände um den “G21-Gipfel” im Hamburg (Scholz: “Die Stadt ist sicher!“) belegen den Zusammenhang zu Gerhard Schröder.

Den abschreckenden Werbespot der SPD kann hier nachvollzogen werden:


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