„Sprachprobleme“ verhindern Impfbereitschaft bei Menschen mit ausländischen Wurzeln

Der Bundestagswahlkampf nimmt an Fahrt auf. Nunmehr scheint auch die CDU nicht mehr darum hinzukommen, sich der Lebenswirklichkeit zu stellen. Eine CDU-Integrationspolitikerin aus Nordrhein-Westfalen sieht Sprachprobleme als Ursache für eine geringe Impfbereitschaft von Menschen mit Migrationshintergrund. Eine bessere Aufklärungskampagne sei erforderlich.

Nach Aussage der CDU-Staatssekretärin aus Düsseldorf bei n-tv kursieren bei verschiedenen Gruppen von Zugewanderten Mythen um die Corona-Impfungen. Viele glauben etwa, dass Geimpfte leichter abgeschoben werden könnten. Junge Frauen befürchten angeblich, dass bestimmte Impfstoffe die Fruchtbarkeit beeinflussen könnten.

Man muss den Menschen verdeutlichen, dass jeder seinen individuellen Beitrag dazu leisten muss, um schnell wieder in die Normalität zu kommen. Dennoch bleibt eines positiv: Es werden die richtigen Fragen gestellt. Es werden die richtigen Antworten gegeben. Jetzt zeigt sich, wo die Hotspots sind. Einzig müssen nun konsequent und rasch geeignete Maßnahmen getroffen werden, um einen weiteren Anstieg der Inzidenzen in diesem Milieu zu verhindern.


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