Staatsfunk ARD produziert Pleiten

Deutschland hat wieder einmal eine Pleite beim Eurovision Song Contest (ESC) „an Land gezogen“. Das Gutmenschen-Gejaule “I Don’t Feel Hate” fand niemand wirklich gut. Dabei hätte es noch viel schlimmer kommen können – mit einer letzten Platzierung. Auch auch so war der Auftritt zum Fremdschämen.

Der Pop-Titan Dieter Bohlen, jüngst im Rahmen einer politischen Säuberungskampagne aus der Casting Show „Deutschland sucht den Superstar“ vertrieben, nimmt wieder einmal kein Blatt vor den Mund und. Der Pop-Titan benennt als Schuldigen den durch Zwangsgebühren finanzierten Staatsfunk ARD. „Ganz klar die ARD. Diese Gremien-Entscheidungen sind nicht gut, um den besten Titel zu finden. So werden keine Hits kreiert!” Es seien dort “zu viele Quatscher am Werk” und “auch die Moderatoren, die das kommentieren, müssen unbedingt ausgetauscht werden”.

Es ist 11 Jahre her, da konnte Deutschland letztmalig den ESC mit Lena Meyer-Landrut gewinnen. Der Macher im Hintergrund war damals Stefan Raab. Bohlen: “Er hat alles relativ alleine bestimmt und es hat funktioniert. Hits macht man wie in der Bootsfahrt: Da gibt es einen Kapitän, der bestimmt, in welche Richtung man fährt.” – Recht hat er.


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