Steuergeldfinanziertes deutsches linkes Kino

Der Berliner Senat hat in letzter Zeit drei Filmproduktionen mit über einer Million Euro gefördert, die man getrost als linke Propaganda ansehen kann.

So sind beispielsweise 200.000 Euro an Fördermitteln in den Film „Und morgen die ganze Welt“ geflossen, der inhaltlich um Verständnis für linke Gewalt wirbt. Der Streifen stammt von der linksextremen „Filmemacherin“ Julia von Heinz, die früher selbst einmal Mitglied einer militanten Antifa-Gruppe war. Für das Filmprojekt wurden neben der großzügigen Förderung aus der Hauptstadt noch weitere Zuwendungen aus Steuergeldern in Höhe von 1,5 Mio. Euro akquiriert

Die Handlung ist schnell erzählt: Lisa, gespielt von Mala Emde, ist 20 Jahre alt und stammt aus gutem Hause. Sorgen um das eigene Dasein kennt sie nicht. Madame Dekadenz studiert Jura in Mannheim. Rechte Parteien, wie die „Liste 14“, finden zunehmend Akzeptanz in der Bevölkerung. Die Ähnlichkeit der fiktiven „Liste 14“ zur tatsächlichen AfD ist dabei unübersehbar. Alarmiert vom wachsenden Rechtspopulismus rottet sich Lisa mit Ihresgleichen zusammen, um gegen die „bösen Rechten“ vorzugehen. Um ihr Gewissen zu beruhigen, will sie etwas „machen“. Deshalb schließt sich der Antifa an. Auch, um ihrem Liebsten, einem charismatischen Mann aus dem militanten linken Kern, nahe zu sein. Ihr Geliebter Alfa (Noah Saavedra) findet Gewalt legitim: „Ich hab’ kein Problem damit, irgend so ein Arschloch mal für drei Tage ins Krankenhaus zu schicken!“.

Mit zerstochenen Reifen fängt die Gewaltserie an, die mit dem Werfen von Molotowcocktails noch nicht endet. Zum Schluss geraten die linken Rechtsbrecher auch in den Focus der Sicherheits- behörden. Die ganze Bande taucht unter, was einer RAF 2.0 gleicht.

Ein mutiger Film mit einer packenden Story“, fanden die ARD-Tagesthemen. – Wie bitte? Das Einzige, was an diesem ganzen Vorgang als mutig bezeichnet werden kann, ist die Unverschämtheit, einen terrorverherrlichenden Film anschließend im Staatsfunk zu bejubeln.

Der einzige Lichtblick ist, dass der mit Staatsgeldern finanzierte Antifa-Propagandafilm in Hollywood durchgefallen und bei der „Oscar“-Auswahl gescheitert ist. Der Streifen ist in den USA nur auf wenig Resonanz gestoßen, was bei diesem Thema auch nicht verwunderlich ist.


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