Streit in Brandenburg

In der brandenburgischen „Kenia“-Koalition aus SPD, CDU und Grünen gibt es Ärger: Die Grünen wollen die Kohle als Energieträger möglichst schnell eliminieren. Noch sind die Koalitionspartner SPD und CDU dagegen.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Brandenburger Landtag, Erik Stohn, bezweifelt, dass dies vor dem Jahr 2038 möglich ist. Und schon gar nicht, wenn die notwendigen Voraussetzungen fehlten. Dazu zählt für Stohn ein massiver Ausbau der Erneuerbaren Energien, „so dass die Versorgungssicherheit mit Strom gedeckt sein muss.“

Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD): „Einige versuchen, hier eine schnelle Ausstiegsstimmung zu erzeugen, verschweigen aber, dass wir noch weit davon entfernt sind, eine Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen für ganz Deutschland sicherstellen zu können“.

Aber wer weiß, wie lange die märkische SPD bei dieser Haltung bleibt.


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