Streit zwischen Trump und Republikanischer Partei geht weiter

Die Fronten zwischen dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump und der Republikanischen Partei bleiben verhärtet. Nun hat der 74-Jährige drei Parteigliederungen der GOP untersagt, mit seinem Namen und seinem Konterfei zu werben, um Spenden zu sammeln.

Am Freitag erhielten unter anderem das Republikanische Nationalkomitee (RNC) eine entsprechende Unterlassungserklärungen von Trumps Anwälte übersandt. Das RNC leitet die Republikanische Partei der Vereinigten Staaten.

Wie ein Berater des Ex-Präsidenten mitteilte, sei Trump verärgert darüber, dass die drei Gruppen republikanische Abgeordnete unterstützt hätten, die sich den Demokraten angeschlossen hatten, um Trump wegen des Sturms des US-Kapitols am 6. Januar anzuklagen.

Trump hingegen nutzt die von ihm gegründete Lobbygruppe „Rettet Amerika“, um Geld für ausgewählte republikanischen Kandidaten bei den Kongresswahlen 2022 zu sammeln. Diese Bewerber sollen dann einigen republikanischen Amtsinhaber herausfordern, die der frühere Präsident gerne verdrängt sehen würde.


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