Terroranschlag von Würzburg: Die Scheinmoral der Hypermoralisten

Ein Kind verliert seine Mutter und wird für den Rest seines Lebens mit dem Trauma zu kämpfen haben. Weitere unschuldige Menschen sind schwer verletzt oder gestorben und sie werden auch in Zukunft bei ähnlichen “Vorfällen” sterben, ob in Würzburg oder in irgendeiner anderen Stadt. Und warum das alles? Warum halten sich in einer faschistoiden Kultur sozialisierte Schwerverbrecher wie der Täter insbesondere seit 2015 in großer Zahl im Land auf und müssen weder Gesetz noch Abschiebung fürchten?

Die Antwort ist simpel: Damit ein paar Millionen Gutmenschen im Land sich als Moralweltmeister fühlen können. Dabei ist ihre vermeintliche Moral bei näherer Betrachtung nichts als pure selbstsüchtige Eitelkeit. Ihnen ging und geht es immer nur darum, sich selbst über andere zu erheben und sich auf deren Kosten besser zu fühlen, ohne jede Rücksicht darauf, welchen Preis diese anderen dafür zu bezahlen haben.

Mir ist es zu einfach, immer nur mit dem Finger auf Merkel sowie ihre politisch-medialen Kollaborateure zu zeigen und deren Kopf zu fordern. Ja, diese Leute tragen unbestreitbar einen großen Teil der Schuld. Aber sie hätten niemals über einen so langen Zeitraum ungehindert so großen Schaden anrichten können ohne die Menschen, die auf der Straße oder im Internet hinter “Wir sind mehr”-, “Refugees welcome”-, “XY gegen Rechts”-, “Kein Mensch ist illegal”-, “Leave no one behind”-, “No borders, no nations”- oder “XY ist bunt”-Bannern hermarschieren und diese menschenverachtende Politik vom ersten Tag an unterstützt haben.

Das Blut der unschuldigen Opfer klebt an ihren Händen nicht weniger als an denen der verantwortlichen Politiker und ihrer medialen Büchsenspanner.

Ein Gastbeitrag von Wolfric T. Wilde.


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