Thüringen: Afghane schändet Frauenbergkirche! Pfarrer und Superintendent relativieren die Tat

Wieder ein bedauerlicher Einzelfall: Ein 2015 nach Deutschland eingereister 25-jähriger afghanischer Flüchtlinge schändete die Frauenbergkirche im thüringischen Nordhausen. Ursprünglich wollte der “Einzeltäter” die Kirche vollständig leer räumen.Muslimischen Migranten begehen Straftaten in einem nie da gewesenen Ausmaß, ein politisches und gesellschaftliches Tabu-Thema.

Als Motiv für seine Tat gab der mutmaßliche afghanische Täter gegenüber dem Pastor an, er halte die christliche Religion für falsch. Jesus Christus sei für ihn nicht der Sohn Gottes. Deshalb würde er die Kirche ausräumen.

In seinem für den deutschen Kulturkreis nicht nachvollziehbaren Wahn platzierte der Afghane Stühle, Gesangsbücher und Altarkerzen auf die Straße vor der Kirche.

Immer wieder werden Kirchen Opfer von Vandalismus. Im April 2021 wurden mehrere Kirchen in Bad Griesbach im Landkreis Passau verwüstet. Im Jahr 2020 hatten Unbekannte eine hundert Jahre alte Marienstatue enthauptet. Die Restaurierung dauerte mehrere Wochen.

Als er ein mittelalterliches Kruzifix aus der Wand riß, stürzte es herunter und zerbrach. Er zerschlug das Glas einer Vitrine, um darin befindliche Reliefs mit Jesus-Darstellungen aus der Kirche zu schaffen. Alles machte den Eindruck einer Entwidmung“, schilderte der Superintendent der Frauenbergkirche, Andreas Schwarz, die unfassbaren Handlungen des Flüchtlings.

Die Evangelische Kirche unter Führung von Heinrich Bedford-Strohm distanziert sich von den kriminellen Handlungen geflüchteter Menschen nicht. In Erinnerung sei die auch von Vertretern positiv begleitete “Willkommenskultur” im Jahr 2015, wo Deutsche Flüchtlinge mit Teddybären begrüßten und mit “Welcome, welcome“-Rufen empfingen.

Die Kirche relativiert die Geschehnisse rund um die Frauenbergkirche. Empört sich noch SPD-Landrat Matthias Jendricke (SPD), in dem er den “Hausfriedensbruch mit Sachbeschädigung” auf das Schärfste verurteilt und resümiert, dass solche Verhaltensweisen der Grund dafür seien, weshalb keine weiteren Flüchtlinge aus Afghanistan aufzunehmen sind. Nach Meinung des Landrats “lehnen die meisten von ihnen unsere Kultur ab.

Im Vergleich zum SPD-Landrat beurteilen der Pfarrer der thüringischen Frauenbergkirche und der Superintendent den Fall gänzlich anders. Sie kritisieren zunächst die Wortwahl des Polizeiberichts, weil dort von “Randale” des Afghanen geschrieben wurde. „Das war jedoch nach derzeitigem Stand der Dinge nicht sein Anliegen“, relativieren die beiden Kirchenvertreter auf der Internetseite des Evangelischen Kirchenkreises Südharz.

Darüber hinaus echauffieren sich der Pfarrer und sein Superintendent: „Es ist erschreckend, mit wieviel Haß und rassistischen Äußerungen Menschen sich zu Wort melden.“ Und weiter: „Dazu gehört aus unserer Sicht auf jeden Fall eine pauschale Verurteilung einer Volksgruppe, wie es in diesem Zusammenhang durch unseren Landrat in der Darstellung der nnz-online anklingt.

Die stellvertretende Bundessprecherin der AfD, Beatrix von Storch, hingegen fordert unterdessen die Abschiebung des mutmaßlichen Kirchenschänders. „Wer das Gastrecht so mißbraucht wie dieser kriminelle Afghane, der eine christliche Kirche in Thüringen geschändet hat, gehört unverzüglich abgeschoben.”

Die protestantische Kirche schützt und beschützt ihre eigenen Feinde und Kritiker in ihrer gutmenschlichen Art. Muslime und der Islam verneinen das Christentum. Man stelle sich vor, was mit einem Christen in Afghanistan passiert, wenn er eine Moschee verwüstet.

Abzuwarten bleibt, wie das zuständige Landgericht diesen Fall beurteilt und verurteilt.



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