Tipps für die Booster-Impfung

Nach Angaben des Robert-Koch-Institutes (RKI) in Berlin sind in Deutschland bereits 35,1 Millionen Menschen zum dritten Mal geimpft. Das entspricht rund 42,3 Prozent. Aufgrund der aktuell angespannten Lage empfiehlt die Ständige Impfkommission (StiKo) Menschen ab 18 Jahren die Auffrischungsimpfungen bereits drei Monate nach der zweiten Impfung. 

Wissenschaftler und Experten fordern Menschen zum Impfen auf. Besonders die Auffrischungsimpfung zeigt sich als effektives Mittel gegen die Coronavirus-Variante Omikron. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe kann durch die Booster-Impfung stark reduziert werden.

Aber auf was sollte man vor und nach der Impfung achten?

  • Reaktionen wie bei der zweiten Impfung können auftreten.
  • Zu den häufigsten Impfreaktionen zählen Schmerzen und/oder Schwellung an der Einstichstelle, Übelkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Gliederschmerzen, Erbrechen, Schüttelfrost oder auch Fieber.
  • Es sollten keine Schmerzmittel eingenommen werden, da diese die Immunantwort schwächen. Vor der Impfung sollten ebenso keine Schmerzmedikamente eingenommen werden.
  • Kein Alkohol und fettiges Essen vor der Impfung zu sich nehmen.
  • Keine körperlich schweren Anstrengungen unternehmen, ebenso auf Sport verzichten.
  • Förderlich hingegen sind Spaziergänge an der frischen Luft. Heilsame Botenstoffe werden freigesetzt.
  • Sorgen sie für ausreichend Schlaf und wenig Stress.

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