Toyota widersetzt sich der Klimahysterie

Der weltweit größte Autobauer distanziert sich zunehmend vom E-Auto. Kritik kommt deshalb von der “New York Times”: “Toyota hat sich still und leise zur stärksten Stimme der Branche entwickelt, die sich gegen einen vollständigen Übergang zu Elektrofahrzeugen ausspricht.” Auch der deutsche “Spiegel” reiht sich in den Chor der Kritiker ein. Doch das beeindrucken die Japaner nicht weiter. Im Gegenteil: Toyota hinterfragt die faktische Verengung der Mobilitätsoptionen auf rein batterieelektrische Mobilität. Deshalb setzt sich der Konzern für eine Vielfalt der Antriebe ein, die synthetische Brennstoffe, Wasserstoff und diverse Abstufung der Elektrifizierung beinhalten. Man wartet dann also ab, welche Antriebsart sich am Markt durchsetzen wird.

Im Land selbst scheint nur bei Hybridautos ein großes Wachstumspotential zu bestehen. In den USA sind E-Autos sogar auf dem Rückzug. In China finden E-Autos vornehmlich bei der „Upper Class“ Freunde. Insgesamt betrachtet scheint sich Toyota über die Entwicklung in Europa zu freuen, denn die hiesige Autoindustrie versenkt sich vielleicht gerade selbst.

Auf den riesigen russischen Markt spielen E-Autos so gut wie keine Rolle,


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