Trauer um Opfer von Würzburg – Geschwurbel in den öffentlich-rechtlichen Medien

Demonstration für ein "buntes Würzburg", das Foto entstand weit vor der heutigen Tat

Bei einer Messerattacke in der Würzburger Innenstadt sind nach Angaben der Polizei heute drei Menschen getötet und fünf weitere Personen zum Teil schwer verletzt worden.

Nach derzeitigen Erkenntnissen handelt es sich bei dem Täter um einen 24jährigen Somalier, der als Asylbewerber in Würzburg wohnt. Der Angreifer wurde von der Polizei angeschossen, ist aber nicht lebensgefährlich verletzt.

Eilig verbreiteten die öffentlich-rechtlichen Medien, dass der Täter ein „offenbar kranker Mann“ sei. Dass er Augenzeugen zufolge während der Gewalttat auch “Allahu Akbar” (Allah ist am größten) rief, las man hingegen in den Qualitätsmedien nicht.

Es ist gerade einmal fünf Jahren her, da sind bei einer Attacke in einer Bahn bei Würzburg vier Menschen schwer verletzt worden. Ein 17-jähriger afghanischer Flüchtling hatte mit einer Axt und einem Messer in einem Regionalzug auf dem Weg nach Würzburg die Reisenden angegriffen. Anschließend flüchtete er zu Fuß, attackierte eine Spaziergängerin und wurde schließlich von Polizisten erschossen.

Die BLAULICHTBLOG-Redaktion trauert um die Verstorbenen und wünscht den Verletzten eine schnelle Genesung und ihren Angehörigen viel Kraft.


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