UFO-Sichtungen: Pentagon muss Akten offenlegen

Auch wenn es die Mainstream-Medien bewusst verschweigen: Es ist dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump zu verdanken, dass wir noch in diesem Monat Zeugen des vermutlich bestgehüteten Geheimnisses in der Geschichte Amerikas werden. Denn in wenigen Tagen erfahren wir, über welche Erkenntnisse das Pentagon in Bezug auf unbekannte Flugobjekte, die vom US-Militär „UAP“ (unidentified aerial phenomena) genannt werden, verfügt.

Rückblick: Es war ein kalter Dezembertag im letzten Jahr, als US-Präsident Donald Trump im Oval Office einen Haushaltsplan in Höhe von 2,3 Billionen US-Dollar zur Abfederung der Corona-Pandemie unterzeichnete. Das Maßnahmenpaket beinhaltete aber auch eine Vorgabe aus dem “Intelligence Authorization Act”, dem nachrichtlichen Ermächtigungs- gesetz. Und diese Vorgabe verpflichtete die Geheimdienste und den Verteidigungs- ausschuss, bis Ende dieses Monats dem US-Kongress offen einsehbare Berichte und Analysen über alle UFO-Sichtungen vorlegen.

Nun fiebern Ufologen, Verschwörungstheoretiker und Science-Fiction-Fans aus aller Welt den Veröffentlichungen aus dem Verteidigungsministerium entgegen. Angefeuert wird die Diskussion auch durch Bemerkungen von amerikanischen Persönlichkeiten: Im März sagte der frühere Geheimdienstdirektor John Ratcliffe im Sender Fox News: “Es gibt viel mehr Sichtungen, als öffentlich gemacht werden.” Und der ehemalige US-Präsident Barack Obama meinte vor wenigen Tagen in der “Late Late Show” von Moderator James Corden: “Was wahr ist – und ich meine das ernst – ist, dass es Bilder und Aufnahmen von Objekten im Himmel gibt, von denen wir nicht genau wissen, was sie sind, und bei denen wir nicht erklären können, wie sie sich bewegen.”

Ausschnitte aus dem Interview finden sich hier:

Ufo-Kontakte bestätigen auch viele Militärangehörige: Die US-Fernsehsendung „60 Minutes“ thematisierte kürzlich die Sichtung von nichtidentifizierten Flugobjekten und ließ auch frühere Navy-Piloten zu Wort kommen. Diese berichteten unglaubliches: So hätte es zu seiner Militärzeit jeden Tag Sichtungen von Ufos über dem Atlantik gegeben, offenbart einer der Soldaten. Andere Piloten berichteten, dass sie während einer Übung auf ein Ufo getroffen seien. Es sei so groß wie ein Kampfflugzeug gewesen, habe aber keine Markierung getragen und keine Flügel gehabt. Das Objekt habe so schnell beschleunigt, dass die Soldaten es nicht einholen konnten.

Der Beitrag in „60 Minutes“ ist hier abrufbar veröffentlicht:

Es bleibt also spannend. Und wer weiß, vielleicht erfahren wir dann etwas mehr über anderes Leben im Weltall.


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt BLAULICHTBLOG mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf
DE60 2905 0101 0082 9837 19 (BIC: SBREDE22XXX), Empfänger: BREPRESS UG,
Verw.-Zweck: Spende Blaulichtblog. Vielen Dank!

Kommentar hinterlassen zu "UFO-Sichtungen: Pentagon muss Akten offenlegen"

Hinterlasse einen Kommentar