Umfangreiche Waffenliste der Ukraine von Deutschland abgelehnt

Die Ampel-Bundesregierung als selbsternannte „Fortschrittskoalition“ hat der Ukraine in der Vergangenheit klargemacht, dass sie keine Waffen, schon gar keine letalen Waffen, in die Ukraine, die sich seit heute im Krieg mit Russland befindet, senden werde. Stattdessen kündigte Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) aberwitzig an, 5.000 Schutzhelme zur Verfügung zu stellen.

Der Berliner „ThePioneer“ informierte heute darüber, dass die Ukraine im Februar 2022 Deutschland bat, unter anderem „Kampfmittel zur Luft- und Raketenabwehr mittlerer Reichweite (bis zu 70 km)” sowie „tragbare Flugabwehr-Raketensysteme” zu liefern.

Die Ukraine wünschte sogenannte Anti-Drohnen-Gewehre, Laserstrahlungs-Erkennungssysteme und optische Beobachtungs- und Aufklärungsgeräte wie Wärmebildkameras von der deutschen Bundesregierung.  Auch Minenortungs- und Minenräumungsausstattung standen auf der ukrainischen Wunschliste sowie Pionierschutzanzüge und digitale Funkgeräte.

Offenbar war die deutsche Regierung fälschlicherweise davon ausgegangen, dass Russland den Konflikt mit der Ukraine nicht so eskalieren würde, wie es heute traurige Gewissheit wurde.

Deutschland wird von der Ukraine als “Verräter” und als “unzuverlässig” wahrgenommen.


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