WDR-Standards und Louis Klamroth: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk erneut in Negativschlagzeilen

Zunächst der Witz: Für den WDR und den neuen Moderator der Sendung “hart aber fair“, Louis Klamroth gelten die journalistischen Standards wie in jeder politischen Sendung gelten: Unabhängigkeit, Objektivität, Überparteilichkeit. Leider bekommt von diesen Standards kaum ein Zuschauer etwas mit. Diverse Beispiele sprechen gegen diese Standards.

Klamroth ist mit der Klimaterroristin Luisa Neubauer liiert. Bei seiner Bewerbung verschwieg der Moderator seine Beziehung zur grün-radikalen “Fridays-for-Future-Demonstrantin“.

Der WDR stellt klar, dass Klamroths Partnerin nicht Gast seiner Sendung sein wird. Allein die Tatsache, dass dieses extra erwähnt wird, springt gegen die Standards des Senders. Es handelt sich hier um eine Selbstverständlichkeit.

Der Moderator hatte den WDR wohl erst nach der Bekanntgabe seiner neuen Moderatorenaufgabe über die Beziehung informiert. Nun äußerte sich der Sender erstmals weiter dazu. „Das Privatleben von Herrn Klamroth war in den Gesprächen zwischen dem WDR und ihm vor Bekanntgabe der Zusammenarbeit kein Thema. Über seine nun öffentlich gewordene Beziehung hat Herr Klamroth den WDR Ende August informiert“, teilte der Sender mit.

Ein nicht namentlich genannter ARD-Insider sieht die Besetzung der Sendung problematisch „für alle Beteiligten“. „Eigentlich hätte Herr Klamroth diesen Job nicht bekommen dürfen“, wurde er deutlich.

Ein Geschmäckle hat die Nachbesetzung von Frank Plasberg. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ARD, ZDF, DLF) ist für seine linksgrüne Ausrichtung bekannt.

Für “hart aber fair” gilt im Stile von Peter Lustig: Einfach abschalten. Der Grund: Die gelebten und nicht die formulierten Standards des WDR.


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