Weißrussland wehrt sich mit Asylanten

Man muss den weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko nicht mögen. Aber zu glauben, dass die unfreundlichen Akte aus Berlin, Warschau und der restlichen EU gegenüber Weißrussland dann seitens der Minsker Regierung unbeantwortet bleiben würden, ist naiv. Sich über Gegenmaßnahmen dann empört zu zeigen, ist schon verlogen.

Lukaschenko lässt nun im großen Stil Wirtschaftsmigranten islamisch-asiatischer Herkunft über die weißrussische Grenze nach Litauen übertreten. Die EU-Innenkommissarin Ylva Johansson findet, das sei eine Provokation und “absolut inakzeptabel”. Die litauische Ministerpräsidentin Ingrida Simonyte sucht nun in Brüssel um Hilfe nach. Allein im Juli gab es 2000 illegale Grenzübertritte nach Litauen.


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