Workshops sollen „weiße“ mit „blauen“ Augen Rassismus austreiben – Schulen, Bundeswehr und Polizei weitergebildet – Schulaufsicht ermittelt

Deutschland, das Land der Bekloppten und Bescheuerten“, weiß der Kabarettist Dietmar Wischmeyer schon lange. Dieser Definition folgend treibt die BRD als so verstandene und gemeinte Hochkultur immer neue und tiefgreifendere Stilblüten. Das Grundgesetz fest im Blick,werden Konzerne, Behörden und sonstige administrative Organisationen wohlgemeint mit so genannten „Diversity-Workshops“ auf den politisch verstanden „guten“ und „richtigen“ Weg gebracht.

Blue-Eyed“-Kurse, gemeint sind Schulungen für Menschen weißer Hautfarbe mit blauen Augen, werden in großer Zahl (bisher über 400 in Deutschland) politisch ideologisch unter dem Vorwand der „Aus-, Fort- bzw. Weiterbildung“ durchgeführt. Die Teilnehmer sollen dabei am eigenen Leib erfahren, wie sich Rassismus anfühlt.

Unter „Diversity“ wird im weitesten Sinne die „LGBTQ+-Bewegung“ beschrieben. Es handelt sich dabei um gesellschaftliche Minderheiten wie Lesben, Schwule, Transsexuelle, Binäre und Queere. Diese Menschen fühlen sich gesellschaftlich „gemobbt“ und fordern für sich Toleranz ein. Darüber hinaus wird in diesem Zusammenhang das Thema „Rassismus bzw. Alltagsrassismus“ subsumiert.

Anbieter solcher Workshops demütigen die Kursteilnehmer. So werden diese übelst beleidigt, dürfen sich in einem Raum nicht hinsetzen und ganz bedeutsam, sie werden mit rassistischen Aussagen, die ihnen über visualisierte Materialien präsentiert werden, konfrontiert. „Wir können nicht zulassen, dass Blauäugige in Deutschland unsere Sozialsysteme ausnutzen“ beziehungsweise „Kennst du einen Blauäugigen, kennst du alle“ sind nur zwei der Aussagen, die in dem zwischen 2.000 und 4.000 Euro teuren „Diversity-Workshops“ fallen, wenn es darum geht, die „weißen und blauäugigen Kursteilnehmer“ ihren unterstellten „Rassismus“ bewusst zu machen und final auszutreiben.

Wohlgemerkt: Ein Kurs, der Rassismus austreiben will, verhält sich rassistisch, in dem er in dem Kurs die „weißen“ und „blauäugigen“ Teilnehmer stigmatisiert. Sie werden im Workshop schlichtweg diskriminiert und darüber ausgegrenzt, vorgeführt, unterdrückt und aggressiv beleidigt. Ein solches Verhalten wird gemeinhin als „Rassismus“ bezeichnet. An Idiotie nicht weiter zu überbieten. Wo leben wir eigentlich? Was geht in den Köpfen solcher Menschen vor, die diese Kurse anbieten und sodann auch politisch für äußerst sinnvoll erachten?

Interessant sind auch die Teilnehmer und vor welchem Vorwand diese von ihren Dienstherren zum „Diversity-Workshop“ entsandt werden:

  • Schülerinnen und Schüler: Schulen werben als „Schule gegen Rassismus“, Schülerinnen und Schüler sollen aktiv gegen Diskriminierung und Rassismus be- und geschult werden
  • Bundeswehr: „politische Bildung
  • Polizisten der Landespolizei in Hessen und Schleswig-Holstein: „Förderung der interkulturellen Kompetenz“.

Vor dem Hintergrund, dass „Rassismus“ mit „Rassismus“ bekämpft werden soll und fadenscheiniger Kursbegründungen zeigt sich hier wiederholt unverblümt, wie linksgrüne und sozialdemokratische Parteien über ihre Politiker ihr ideologisches Programm umsetzen. Selbst die CDU ist auf diesen „Zug“ aufgesprungen und unterstützt diesen Workshop in den von ihnen regierten Ländern.

Kritische Fragen sind unerwünscht. Einzig das Schulministerium in Nordrhein-Westfalen hat die als pädagogisch äußerst problematischen Kurse erkannt. Über die Schulaufsichten lässt das Ministerium in dem Bundesland prüfen, ob derartige Kurse mit einem „Selbsterfahrungsteil“ pädagogisch vor- und nachbereitet sowie professionell begleitet wurden.

Insgesamt bleibt die gesellschaftliche Frage offen, wo die gesamte Entwicklung mündet? Sollen sich in der Zukunft alle von der Hautfarbe her „weißen“ Menschen „schwarz“ färben, damit eine Gleichheit im Sinne einer Homogenität gesamtgesellschaftlich gegeben ist? Der Autor kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus – Ende offen!


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